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Fotos 2002

Der Erfolg aus dem Vorjahr hat mich angespornt. In diesem Jahr wurden die Möglichkeiten ausgelotet und der Entschluss gefasst, die Gänsezahl zu verdoppeln. Das hatte zur Folge, dass ein neuer Stall gebaut werden musste.


 

Der Stall Stall ist eine Holzfachwerk-Konstruktion. Die Wände bestehen aus ehemaligen Werbetafeln, die mit Aluminium beschichtet sind.

Die Aluminiumwand wird innen und außen hergestellt. Die Wand lässt sich gut reinigen. Das ist für die Hygiene sehr wichtig.

Zwischen der Holzkonstruktion wird Dämmung eingebaut. Der Fußboden ist mit Perimeterdämmung versehen, das Dach mit Mineralwolle und die Türen mit Styropor.

Der Gänsevater-Vater hilft beim Verschrauben der Wandelemente.

Fast fertig. Es fehlen noch die Türen.

Der Stall hat eine Fläche von ca. 6 qm. Das reicht für 15 ausgewachsene Gänse.

Das Dach wird fachmännisch hergestellt. Das Fenster besteht aus Wärmeschutzverglasung. Die Öffnung links vom Fenster sorgt für Frischluft.

Der neue Stall fügt sich gut in die Umgebung ein. Alles ist aus Restmaterial gebaut worden. Geld musste nur für die Verbindungsmittel aufgebracht werden.

Und hier kommen sie. 12 neue Bewohner am Osterkamp 1. Die Gänsevater-Mutter schaut zu.

Einzeln werden die Gössel aus ihrerem Transportkarton gehoben. Die Gössel sind 4 Wochen alt.

Die Gössel sind noch sehr verängstigt und müssen sich erst an ihre neue Umgebung gewöhnen.

Die Gössel bleiben erstmal in einem kleinen Gatter, das von oben ein Netz gespannt hat, damit Raubzeug nicht an die Tiere gelangen kann.

Hier sind die Neuen auf einem ersten Streifzug durch ihr neues Zuhause unterwegs.

Neugierig wird alles ganz genau in Augenschein genommen.

2 Wochen später, Dienstag abend. Gruppenkuscheln am Zaun. Ein Tierknäuel mit 12 Köpfen.

Langsam entwickeln sich die Daunen und die Federn, sogar am Flügel.

Gemeinsam wird gefressen, umhergelaufen, geruht.

Immer wenn die Gänse fast satt sind, ist es viel bequemer, sich hinzusetzen und den Umkreis abzunagen.

Beim Fressen ist sonst immer Bewegung.

Vorne gibt es Kükenaufbaufutter aus der Schüssel und hinten steht der Wassereimer für den Durst.

Wieder eine Woche später tummeln sich die 12 auf einem neuen Gelände.

Am kleinen Birnenbaum ist es besonders gemütlich. Der Baum hat das Jahr nicht überlebt.

Interessant ist vor allem, das man ganz toll am Baum knabbern kann.

Ein beliebter Treffpunkt ist jede Futterschüssel oder Wasserstelle.

Jetzt sehen die 12 schon richtig wie Gänse aus. Jetzt sind sie ungefähr 10 Wochen alt.

Man kann gut erkennen, dass noch nicht viel dran ist.

Also: Alle müssen fleißig fressen, damit es auch ein guter Braten wird.

Was machen die beiden denn da?

So ist recht. Alles mit der Ruhe und ab und zu ein paar Halme zupfen.

Diese Schüssel ist bereits besetzt.

Mal gucken ob keiner guckt!

Der Wassereimer ist auch toll geeignet zum tauchen, oder zum Brot eintauchen.

Viel besser geht ´s aber in der großen Duschwanne.

Hey Gänsevater, die Schüssel ist leer. NACHSCHUB!

Einweichen des Brotes ist schon die halbe Verdauung.

Trinken aus der Duschwanne geht auch viel leichter als aus dem Eimer.

So Meister, las mal gut sein jetzt. Komm mal in ein paar Wochen wieder.

Ein paar Wochen später. Neues Futter ist im Angebot.

Das schmeckt interessant. Das ist Hafer.

Hafer ist ein nette Abwechslung zum Altbrot und dem Grünzeug.

Los Leute, Essen fassen.

Gänse sind stets neugierig und müssen überall herum schleichen. Auch durch die Büsche.

Und wenn eine Gans voraus geht, gehen alle anderen mit.

Es gehen wirklich alle mit! Zur Not wird von hinten gedrängelt. Man könnte ja was verpassen.

Naja, so interessant war es wohl doch nicht.

Fressen ist doch viel sinnvoller. Vor allem weil es schon Herbst geworden ist.

Der Schutthaufen ist der Feldherrenhügel. Von dort kann man seine Herde prima im Auge behalten.

Die Rinne dient als zusätzliche Tränke, weil Wassereimer umgestoßen werden und die Duschwanne vollgeschissen.

Anfang Dezember der Boden ist gefroren. Fütterung.

Man kann am Eimerrand sehen, dass das Wasser schnell gefriert.

Auch das Brot wird bei diesen Temperaturen schnell hart und man muss ordentlich kauen.

Und dann hat es geschneit.

Erst einmal die Morgentoilette am Eimer. Das ist wichtig.

Es war zeitweise so kalt, dass auf die Duschwanne über 10 Tage verzichtet werden mußte. Die Tiere hätten sich an den scharfen Eiskanten verletzen können.

Jetzt war es nur noch -3 Grad und morgen ist Schlachttag. Da muss das Gefieder nochmal richtig sauber werden.

Und die Tiere haben es genossen. Endlich wieder Wasser.

Im Wasser zu baden ist ein Grundbedürfnis für Gänse, welches auf Geflügelfarmen selten erfüllt wird.

Erst Baden und dann ordentlich zum Trocknen die Flügel schlagen.

In der Wanne ist auch Platz für 2.

Urplötzlich springt die Gans aus der Wanne und macht einen riesen Alarm.

Auch so, deshalb. Der Gänsevater-Vater kommt mit Futter.

Es ist erstaunlich. Beim Füttern stehen die Gänse immer! in der gleichen Reihenfolge, je nachdem welchen Rang sie in der Herde haben.

Genug gefuttert. Jetzt sind die nächste mit Waschen dran.

Auch wenn´s nicht viel bringt. Im Eimer Baden die Gänse wie in der Wanne. Nur beim Eimer nützt das Flügelschlagen nichts.

Dafür kann man beim Eimer tiefer eintauchen.

OK, wir trollen uns.

Eimer-Waschstelle mit Warteschlange.

Hey, genug jetzt. Ich will auch endlich mal.

Überall geschäftiges treiben. Über eine Stunde lang. Zwischdurch musste sogar neues Wasser heran geschafft werden.

Und wieder mit vollem Einsatz hinaein in die Fluten.

Und zum Schluß ein Start aus dem stand.

ABFLUG!

Und die ganze Herde beteiligt sich am Aufruhr. Was war eigentlich los?

 

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