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Fotos 2003

Dieses Jahr wollte ich mich einer neuen Herausforderung stellen. Mein Wunsch war es Eintagesküken zu kaufen und diese unter Rotlicht aufzuziehen. Es war großartig!

Außerdem wurde die Teilnehmerzahl in meiner kleinen Farm auf 15 erhöht. Damit ist die Auslastung von Stall und Garten erreicht.

Ich habe hier besonders viele Kükenbilder, weil ich sie am niedlichsten finde und große Gänse in den anderen Fotoserien schon zu sehen sind.


 

Nicht mal einen Tag sind diese gelben Knäuel alt.

Die Kleinen haben noch keinen erkennbaren Hals. Plump sitzen sie auf gekäckseltem Stroh und schauen sich ihre Welt an.

Im liegen kann man aber auch gut gucken.

Alle wollen es ganz warm haben. Deshalb drängeln sich alle unter der Rotlichtlampe.

So klein sind sie. Passen gerade so in die Hand.

In Halbstunden-Rhythmus: Schlafen und Herumlaufen.

Nicht nur die Lampe hält warm, sondern auch die Kameraden.

Da macht man sich echt Sorgen. Nee, der ist nicht tot, der schläft nur.

Ein gelbes Knäuel mit 15 Köpfen. Man muss schon mal nachzählen.

Gehäckseltes Stoh ist eine prima Unterlage.

So, genug gepennt. Jetzt wollen wir mal sehen wo wir hier überhaupt sind.

Das ist lecker. Gehackte Brennnesseln. Grünes zieht die Gössel magisch an.

Alle sind in Bewegung.

Hin zum Grünzeug, zurück zur Tränke, hin zum Körnerfutter. Für alles ist gesorgt.

Alles ist etwas eng. Deshalb geht es nur nacheinander.

Diese Ecke ist auch sehr interessant.

Hey, was ist denn da los. Wartet ich will auch dabei sein!

Das ist die beste Nahrungssicherung. Einfach reinsteigen.

Ab und zu muss man auch mal über den Rand schauen.

Guck mal wie groß ich schon bin.

Es ist zwar noch kein Gefieder, aber Pflege muss sein.

So, genug getobt. Es ist wieder Zeit für etwas Ruhe.

Kuscheln in zwei Gruppen. Die hintere quätscht sich richtig in die Ecke rein. Die Äußeren müssen sogar stehen.

Stehkuscheln.

Nach 5 Tagen dürfen die Gössel das erste mal in den Garten. SPANNEND!

Die Gräser sind noch so groß, aber unheimlich lecker.

Und das Gras kitzelt am Bauch. Wer kitzelt wird gefressen.

Es gibt so viel zu entdecken.

Der ganze Garten will entdeckt werden. Aber nur zusammen.

Und es wird so viel Grass gefressen wie es geht.

Die Sonne kommt auch raus. Da kann man ja mal wieder die Brust pflegen.

Wo geht es denn hier lang?

DAS IST MEIN ABSOLUTES LIEBLINGSBILD:

Alle Mann mir nach, da drüben ist es echt interessant.

Wo geht es denn hier hin? Die Gräser sind hier auch ganz besonders lecker.

HALT! Umkehren, hier dürft ihr nicht hin.

Alle mir nach. Folgt dem Gänsevater!

Ja, die grobe Richtung stimmt. Aber warum geht ihr nicht durch die Tür?

So, mit etwas Nachhilfe findet ihr den richtigen Eingang.

Geht doch nicht so einfach. Die Gänsevater-Mutter muss helfen.

Denkste, nach Hause gehen. Mit dem Gänsevater-Vater kuscheln ist viel besser.

Ein neuer Tag, ein neues Abenteuer.

Die Gössel wachsen wie verrückt. Langsam wird ihre Butze zu klein.

Langsam geht´s wieder los. Vorsichtig wird die Umgebung erkundet.

Guckt mal, der Gänsevater. An dem kann man toll knabbern.

Schon in frühen Lebenstagen zeigt sich die Gänseneigung Schnürsenkel aufzuziehen.

Ich war´s nicht, ich bin unschuldig.

Hey wer liegt denn da?

Wer liegt denn da in der Gegend rum?

Der Gänsevater mit seiner Schar. Neugierig wird der "Riese" untersucht.

Auge in Auge mit dem Gänsevater.

Komm, gib Küsschen!

Einer muss mal wieder einen Extraweg gehen.

Schnell umdrehen, sonst verpasst du den Anschluss.

Und wieder fressen, fressen, fressen und wachsen, wachsen, wachsen.

Hmm, da schmeckt aber gut.

Jetzt lass bloß keinen fahren!

OK, Kopf an Kopf macht fressen sowieso mehr Spaß.

Langsam ist aber genug. Bald müssen die Gössel zurück in den Stall.

Schon wieder in den Stall? Schade!

Leute?! Wozu ist da wohl eine Tür im Zaun?

Zurück im Stall, erstmal gucken.

Jetzt sind die Gössel schon so groß, dass sie problemlos über den Rand schauen können.

Die Rotlichtlampe brennt aber noch weiter. 3 Wochen ist das ungefär notwendig, damit sich die Gössel nicht erkälten.

Hallo, Gänsevater!

Guck mal wie groß ich schon gewrden bin.

Wir sind auch schon groß!

Nachwievor ist für das leiblche Wohl gesorgt. Frisches Wasser und Kükenaufbaufutter.

Rings um den Tresen ist immer Hochbetrieb.

Jaja und immer wieder Körperpflege.

Drei Wochen alt und neugierig wie Oskar. Und Schnürsenkel sind ja so spannend.

Mir sind Schnürsenkel egal.

Ich bin müde. Wer kuschelt mit mir?

Wir kuscheln alle zusammen!

Es ist mal wieder soweit, die allgemeine Ruhezeit wird eingeläutet.

Und wer kuschelt mit mir?

Gänsevater-Idylle.

Mann, bin ich müde.

So langsam hat es jeder kapiert, zusammen zu schlafen ist am schönsten.

Jetzt sind die Augen richtig zugefallen.

Schnarchen im Kollektiv.

Tja, wenn jetzt schon Federn da wären, könnte man seinen Schnabel richtig reinstecken.

Ein Herz und eine Seele.

Auch wenn geschlafen wird, einige sind immer aufmerksam.

Noch ein bisschen träumen, Weihnachten ist ja noch so weit.

Jetzt geht es zurück in den Stall.

Gänsevater, gehen wir morgen wieder raus? BITTE!

 

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